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Extrabreit
     Eine der wichtigsten und erfolgreichsten NDW-Bands.      


 

Die Band
  die Band... zum Vergrößern bitte
 anklicken...   Kai Hawaii (Gesang)
Stefan Kleinkrieg (Gitarre)
Rolf Möller (Schlagzeug)
Wolfgang "Hunter" Jäger (Bass)
Public Ulrich (Gitarre)
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Fakten, Fakten, Fakten  
 

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Ende 1978 in Hagen. Mit Stefan „Kleinkrieg“ Klein (g), Ralf „Rava“ Denz (b), Gerhard „Käpt`n Horn“ Sperling (dr) und Hort-Werner Wiegand (v) trifft sich die Urzelle der späteren Überflieger Extrabreit um sich die Langeweile mit Musik zu vertreiben. Bei einer Probe fand man ein Werbeplakat mit der Aufschrift „Kappe abschrauben, nachfüllbar, extrabreit“ – der Name der erfolgreichsten NDW-Kapelle war geboren.

Legendäre Zertrümmerungsarien bei einigen Konzerten machten Extrabreit nun in Hagen und Umgebung bekannt. Der „böse Buben“-Ruf der Skandalnudeln war hergestellt und musste nun hin und wieder bestätigt werden. Die erste Umbesetzung erfolgte bereits nach den ersten Auftritten, als Ralf Teuwen Ralf „Rava“ Denz am Bass ersetzte. Weiterhin komplettierte nun Piet Worthmann (g) die phantastischen Fünf. Anfang 1980 wurde Sänger Wiegand durch einen gewissen Kai Schlasse ersetzt. Der charismatische Sänger sollte später als Kai Havaii Extrabreit-Geschichte schreiben. Schlasse, bisher Werbegrafiker, und Kleinkrieg bildeten ab sofort (ausgenommen einer kurzen Trennung Mitte/Ende 1980) das kongeniale Extrabreit-Duo und die Stammzelle der „größten deutschen Rock`n`Roll Kapelle“ (Eigenzitat). Die erste Single „Hart wie Marmelade“ wurde eingespielt und blieb in den Regalen liegen – trotzdem hatte die Plattenfirma Reflektor Mut und legte das Album „Ihre größten Erfolge“ im September 1980 nach. Worthmann musste aus privaten Gründen die Band verlassen und wurde durch Carlo Karges (später Weltstar mit Nena, 2002 verstorben) ersetzt. Schlagzeuger Käpt`n Horn wurde bei den Aufnahmen zum Album durch Rüdiger Braune im Studio ersetzt. In der Besetzung Kleinkrieg, Havaii, Karges, Käpt`n Horn und Teuwen spielte Extrabreit die erste kleine Tournee. Der Erfolg blieb aus und die ersten Turbulenzen trafen die Band – Karges und kurz darauf Havaii („Die Sirene aus Übersee“ Zitat Kleinkrieg) stiegen aus. Kleinkrieg sei Dank ging die Geschichte aber weiter – er fand mit Rolf „ROM“ Möller einen fähigen Schlagzeuger der Käpt`n Horn nun endgültig ablöste und mit Norbert „Nopsy“ Laumann einen Ersatz für Havaii. Kurz darauf verliessen auch noch Worthmann und Teuwen die Band, so dass vom alten Stamm nur noch Kleinkrieg übrig blieb. Doch der „Ersatz“ sollte Musikgeschichte schreiben: von Grobschnitt kam Bassist Wolfgang „Hunter“ Jäger und Ende 1980 vervollständigte Ulrich „Public Uli“ Ruhwedel die Band.

Mittlerweile hat die deutsche Welle Deutschland erfasst und Extrabreit spielten wie die Teufel – Sänger Kai Havaii kam glücklicherweise zurück und mit dieser Mannschaft (Havaii, Kleinkrieg, ROM, Public Uli und Hunter) fand man endlich die Erfolgsspur. Im Mai 1981 spielte Extrabreit das zweite Album „Welch ein Land was für Männer“ ein. Und das die Jungs schon immer gute Ideen hatten, bewiesen sie einmal mehr mit dem aufwendigen 3D-Cover samt einer 3D-Brille, die jeder LP beilag. So wurde das Interesse auf die LP (u.a. mit den Gassenhauern "Polizisten", "3D", "Der Präsident ist tot") gelenkt – die dann auch voll einschlug – Chartentry am 28.12.1981. Die Single „Polizisten“ zog am 11.01.1982 in die deutschen Charts nach und konnte sich bis auf Platz 27 hochspielen – insgesamt 21 Wochen hielt sich dieser erste Extrabreit-Hit in den Single-Charts. Und wieder bringt ein Skandal die Gruppe ins Rampenlicht: „Polizisten“ darf im Freistaat Bayern nicht gespielt werden – die Politik sah in diesem Stück eine „Verunglimpfung der Polizei“. Der dadurch entstehende Presserummel, garniert mit einigen weiteren Skandälchen (u.a. wurde bei einer Autogrammstunde in Hagen ein Kaufhaus geplündert), nutzt nun auch dem Vorgänger-Album „Ihre größten Erfolge“. Am 25.01.1982 zog das 80er Album in LP-Charts nach. So stehen Anfang 1982 zwei Extrabreit-Alben in den deutschen Top Ten. Die NDW erreicht ihren Höhepunkt und ganz obenauf die Phantastischen Fünf aus Hagen. Der zweite Singlehit „Hurra Hurra die Schule brennt“ folgt (Charteinstieg 15.03.82 – Höchstposition 12) und Extrabreit gehen mit Spliff, Interzone und Prima Klima auf große Deutschland-Tournee (präsentiert von Levis Jeans). Nun beginnt der Wahnsinn vollends: Bravo, Fernsehen, Radio, Charts – die Alben erreichen Goldstatus – Extrabreit ist 1982 die erfolgreichste deutsche Band und in allen Medien dauerpräsent.

  zum Vergrößern von Werner Veigel's Ansage bitte anklicken... zum Vergrößern bitte anklicken Bild von Kai Havaii... zum Vergrößern bitte anklicken (40 KB)... Bild von Public Ulrich... zum Vergrößern bitte anklicken (33 KB)...
      
Und Extrabreit legt nach, im September 1982 veröffentlichen die Hagener das dritte Album „Rückkehr der Phantastischen Fünf“. Es erscheint in fünf verschiedenen Covers, hat fünf Einschusslöcher und klettert bis auf Platz fünf der deutschen LP-Charts. Als Single wird „Her mit den Abenteuern“ ausgekoppelt – die B-Seite ist ein Duett mit Schlagersängerin Marianne Rosenberg („Duo Infernal“). Die Single kann sich allerdings nur eine Woche (Platz 70, 04.10.1982) in den Single-Charts halten. Havaii revanchiert sich später mit einem Titel für Marianne Rosenberg das beide zusammen aufnehmen. Weiterer Höhepunkt ist 1982 der Mini-Auftritt als Superhelden in der NDW-Kino-Klamotte Gib Gas, ich will Spaß mit Nena und Markus.

Rückblickend gesehen machen die Breiten nun einen großen Fehler, als sie aus Imagegründen einen Auftritt in der ZDF-Hitparade ablehnten. Das gab es noch nie. Auch der Rausschmiss aus einer Hotelbar wird öffentlich ausgeschlachtet. Nach einem Konzert hatten die Breiten Schlagerstar Udo Jürgens an der Bar angepöbelt, der sie daraufhin „entfernen“ liess.

„Deutschland im Handstreich“ – so ging Extrabreit Anfang 1983 auf ausgedehnte Deutschland-Tournee. Mit zwei Großbildleinwänden, mehreren Sattelschleppern, riesigen Hallen, überteuerten Eintrittsgeldern und ohne Single-Hit sollte diese Tournee der Wendepunkt der überaus erfolgreichen letzten zwei Jahre werden. Die Zuschauer blieben aus und der riesige Aufwand geriet zum finanziellen Debakel. Nach internen Schuldzuweisungen verliessen schließlich Möller und Public Uli die Kapelle.

Ende 1983 veröffentlichten die übrig gebliebenen drei (Kleinkrieg, Havaii und Hunter) das Album „Europa“ erstmals mit englischen Texten. Extrabreit hier deutlich experimentierfreudiger mit ungewohnten Waveanklängen. Der Fan nahm das Album leider nicht an – trotzdem: mit „Learning Deutsch“ und „Nach Mitternacht“ enthielt das Album zwei wirklich gute Extrabreit-Titel. Zur gleichen Zeit brachte Extrabreit ein Video „Die Wahrheit über Extrabreit“ auf den Markt– zu dieser Zeit mal wieder eine aussergewöhnliche Aktion für die deutlich weniger werdenden Fans. 1984 dann das Album „LP der Woche“, ebenfalls mit deutschen und englischen Titeln. Produziert wurde das Album von Manfred Praeker (Spliff). Ausser der Single „Ruhm“ erinnerte nicht mehr viel an die aufregende Zeit 80-83. Das Album geriet zu harmlos und die Fans wollten diesen Stilwechsel nicht mittragen. So gönnten sich die Extrabreiten eine zweijährige Kreativ-Pause. Kleinkrieg wusste diese Zeit sinnvoll zu nutzen, veröffentlichte sein erstes Solo-Albums „Nur für Jungs“ und rockte auf kleiner Tournee mit seinen alten Kameraden Hunter, Public Uli, Gassmann und Becking.

1987 erscheint das Album „Sex after three years in a submarine“ mit der Mannschaft Kleinkrieg, Havaii, Hunter, Peter Szimmaneck (key) und Michael Gaßmann (dr). Mack produzierte ein geniales Popalbum – nur unter falschem Etikett. Extrabreit und smarter Pop – das konnte nicht funktionieren. Auf der kleinen Promo-Tour forderten die Fans lautstark die alten Klassiker, das Album blieb ein Ladenhüter und Extrabreit trennte sich. Stefan Kleinkrieg bastelt an seinem neuen Projekt „Mona Liza Overdrive“ und Kai bastelte an neuen Song für ein eventuelles Soloalbum, die später in neue Extrabreit Produktionen einfliessen sollten.

Als Metronome 1990 das „Zurück aus der Zukunft“ Album mit den besten Titeln der ersten Alben veröffentlicht, der 90er Remix „Flieger, grüß mir die Sonne“ bis auf Platz 17 der deutschen Singlehits durchstartet und die paar geplanten Konzerte bei den Fans mehr als gut ankamen, startete Extrabreit mit der „Phantastischen Fünf“-Besetzung Kleinkrieg, Havaii, Hunter, RoM und Public Uli in eine neue Runde „Rock`n`Roll“. Die Konzertreise wurde mit dem ersten Live-Album „Das grenzt schon an Musik“ gewürdigt. Allerdings forderte die Comeback-Tournee prominente Opfer: Als erstes musste Public aus gesundheitlichen Gründen ersetzt werden. Für ihn spielte fortan Bubi Hönig (u.a. Green) zweite Gitarre. Als Hunter sich mehr dem Alkohol als der Band zuwandt, musste auch er ausgetauscht werden. Für ihn springt noch während der Tournee Michael Grimm ein. 1991 gibt es dann neues Material. Auf dem punkig angehauchten Album „Wer böses denkt soll endlich schweigen“ findet man endlich wieder Musik à la Extrabreit. Frech, witzig, rockig, gut. Leider bleibt der Singlehit trotz gut gewählter Singles („Joachim muss härter werden“ sowie „Der letzte Schliff“) und guten Plattenkritiken aus. Dazu kommen nun Havaii`s akute Drogenprobleme. Während dieser Zeit – Kai ist auf Entzug – steigt Grimm aus und wird von Herb Leitner ersetzt. Doch das Blatt wendet sich zum guten – Havaii schafft den Entzug und dank Kleinkriegs genialen Schachzug mit der Rockversion von Knefs „Für mich soll`s rote Rosen regnen“ leitet Extrabreit eine neue Runde ein. Die Zusammenarbeit mit der Diva Knef beschert Extrabreit wieder unzählige TV-Auftritte und die so notwendige Öffentlichkeit. Am Ende steigt der Ohrwurm bis auf Platz 35 der deutschen Single Charts. Das Album „Hotel Monopol“ folgt und bietet wieder typischen Extrabreitsound. Auch die anschließende Tour läuft zufriedenstellend. Nach der Tour verlassen dann Hönig und Möller die Band – fehlender Spaß wird als Grund angegeben und es wird wieder ruhig um die Breiten. Kleinkrieg/Havaii schreiben einige Titel für diverse Sampler (u.a. Enterprise, Prollhead Tribut) und arbeiten an eigenen Material. 1995 erscheint eine Dance-Floor Version von „Polizisten“ von GDP die Kai Havaii einsingt.

1996 taucht dann Extrabreit wie Phönix aus der Asche wieder auf. Mit voller Unterstützung der Plattenfirma BMG und einer radikalen Verjüngungskur soll Extrabreit an alte Zeiten anknüpfen. Der Musiksender Viva widmet den Breiten gar eine Extrasendung „Jam“. Neu an Bord sind Steve „The machine“ (dr), Sebastian Gäbel (b) und der legendäre Tom Schwoll (Jingo de lynch) – ein Wahnsinniger an der Gitarre. Mit dieser Zusammensetzung geht es mit neuem Material auf große Deutschlandtournee. Es erscheint das Album „Jeden Tag, jede Nacht“ mit gleichnamiger Single-Auskopplung. Das Album kann sich mehrere Wochen in den LP-Charts halten – musikalisch eine Mischung aus Ärzten und Toten Hosen. Die Single scheitert trotz großer Werbekampagne knapp am Chartentry. Doch BMG gibt nicht auf. Für die weitere Single-Auskopplung „Nichts ist für immer“ kann Harald Juhnke als Duettpartner geworben werden – eine genialer Musikclip entsteht und wird von Viva mit den Worten „die Gruppe ist zu alt, besonders der Herr in der Mitte“, mit dem Harald Juhnke gemeint war, abgelehnt. Extrabreit spielt sämtliche Hits neu ein und veröffentlicht einen Best of-Sampler namens „Superfett“. Leider blieben auch hier die Verkaufszahlen unter den Erwartungen der Plattenfirma zurück. Alle Anstrengungen waren gescheitert. Ende 1997 entscheiden sich Havaii und Kleinkrieg, nachdem Schwoll die Band bereits wieder verlassen hat, das Kapitel Extrabreit endgültig zu schliessen. Mit dem 98er Album „Amen“, das ziemlich untypisch für Extrabreit ist, verabschieden sich die Breiten mit einer großen Abschiedstournee. Am 18.09.1998 fällt der Vorhang vor über 4000 Zuschauern in Hagen – mit dabei etliche Ehemalige sowie als Gast Nena. Von diesem Feuerwerk wird 4 Jahre später im Jahre 2002 bei SPV das Doppelalbum „Das letzte Gefecht“ veröffentlicht.

Stefan Kleinkrieg spielte nach der Auflösung eine zeitlang mit Heinz Hönig in der Spaßcombo "Nockenwellen" und Kai versuchte sich als Schauspieler. 2001 erscheint Kleinkriegs Album „Säure“ – ein ätzend, rockiges Spektakel. Hunter bastelt derweil seit Jahren in Hagen erfolglos an einigen Projekten (Niewea, Los Invalidos) und veröffentlicht in regelmässigen Abständen Tonträger im Eigenvertrieb. Rolf Möller betreibt einige Jahre den „Flieger“ – eine Kultkneipe in Hagen. Public Uli spielte und Michael Gassmann spielt bei der Gruppe „Mike al Becker“ (Rollimann). Tom Schwoll quält weiterhin beeindruckend die Gitarre bei "Kumbelbasis" und Bassist Sebastian Gäbel spielt heute bei „Gods of Blitz“.

2002 wurden Träume war – Extrabreit spielt wieder! Nachdem Kleinkrieg nach dem Soloalbum „Säure“ wieder Blut geleckt hat, Havaii und auch Rolf Möller wieder Interesse an einer neuen Runde Extrabreit zeigten, starteten die „Urgesteine“ samt Bubi Hönig und dem „neuen“ Lars Larsson eine Testphase „Live-Konzerte“. Die Spiellaune war geweckt, die Fans entzückt und so starteten die Mannen aus Hagen das „wasweißichwievielte“-Comeback. Extrabreit veröffentlichen 2003 den offiziellen Titelsong des DFB zu 40 Jahre Bundesliga - "Er macht ihn rein". Allerdings spielen die Fernsehanstalten zu diesem Thema nicht den "offiziellen" DFB-Titel sondern nur irgendwelche englische Titel und so fehlt die notwendige Breitenwirkung um einen möglichen Chart-Einstieg zu gewährleisten. Im gleichen Jahr veröffentlicht die Kapelle den ersten offiziellen "Best Of"-Sampler "Ihre allergrößten Erfolge". 2005 wird dann das Extrabreit-Jahr überhaupt: Es erscheint das neue Album „Frieden“ samt Single „Neues Spiel“Extrabreit spielen ihr 1000. Konzert der Bandgeschichte, erhalten für 500.000 verkaufte Einheiten „Ihre größten Erfolge“ Platin und veröffentlichen mehrere DVDs.

Der Wahnsinn geht also in die nächste Runde…

PS: Empfehlen kann man neben der offiziellen Bandseite www.die-breiten.de (von der man auf unzählige Fanseiten klicken kann) die Heimseite von Stefan Kleinkrieg - auf der man in direkten Kontakt mit dem Gitarrengott höchstpersönlich kommen kann: also "blogt" um Euer leben: www.kleinkrieg.com!

PPS: Neues von Hunter? Er "trinkt Jägermeister, weil ich in meinem früheren Leben EXTRABREIT war und mich heute noch so fühle!!!"
Diesen Spruch und das passende Foto zum Vergrößern bitte anklicken (40 KB) schickte uns im Juni 2000 Extrabreit-Bassist Wolfgang Jäger, der die NDW-Zeit nicht unbeschadet überstand, wie ihr diesem Bericht der Hagener Rundschau entnehmen könnt. Besten Dank für die Infos, Hunter!

 
 

Original-Extrabreit-Autogrammpostkarte von 1982... zum Vergrößern bitte anklicken (30 KB)   Flyer zum Extrabreit-Album 'Rückkehr der Fantastischen 5'... zum Vergrößern bitte anklicken (67 KB)   Werbecomic zum Extrabreit-Album 'Rückkehr der Fantastischen 5'... zum Vergrößern bitte anklicken (80 KB)
 
noch eine 80er-Autogrammpostkarte ... zum Vergrößern bitte anklickenneuere Extrabreit-Autogrammkarte... zum Vergrößern bitte anklicken Stefan Kleinkrieg Autogrammkarte... zum Vergrößern bitte anklicken


DISKOGRAFIE
 
Singles:

Hart wie Marmelade, 1980
Hurra, Hurra die Schule brennt, 1981
Polizisten, 1981
Her mit den Abenteuern/Duo Infernal, 1982
Kleptomanie, 1982
Learning Deutsch, 1983
Secret Service, 1984
Ruhm, 1984
Blue Moon, 1987
Hurra, Hurra die Schule brennt (Remix 90), 1990 MCD
Flieger, Grüß mir die Sonne (Remix 90), 1990 MCD
Ruhm, Live, 1990
Polizisten (Live), 1991 MCD
Joachim muß härter werden, 1991 MCD
Der letzte Schliff, 1991 MCD
Für mich soll`s rote Rosen regnen, 1992 MCD
Laß es regnen, 1993 MCD
Jeden Tag - Jede Nacht, 1996 MCD
CVJM, 1996 MCD
Nichts ist für immer, 1996 MCD
Verdammter roter Mond, 1998
Öl, 2003 MCD
Er macht ihn rein, 2003 MCD
Neues Spiel, 2005 MCD

 
LP/CD:
Ihre größten Erfolge, 1980 LP/CD
Welch ein Land - Was für Männer, 1981 LP/CD
Rückkehr der phantastischen Fünf, 1982 LP/CD
Europa, 1983 LP/CD
LP der Woche, 1984 LP/CD
Sex after three years in a submarine, 1987 LP/CD
Das grenzt schon an Musik (Live), 1990 LP/CD
Wer böses denkt soll endlich schweigen, 1991 LP/CD
Hotel Monopol, 1993 CD
Jeden Tag - Jede Nacht, 1996 CD
Superfett - Das Beste, 1996 CD
Weihnachten auf St. Pauli, CD-EP (Promo Sampler zur Hotel Monopol Tour)
Amen, 1998, CD
Das letzte Gefecht - live, 2002, DCD
Frieden, 2005 CD


Von Stefan Kleinkrieg (Gitarre) erschien:
Rif Raf, 1984 SL
Seemann, 1984 SL
Ich schreib es an den Himmel, 1985 SL 1985
Nur für Jungs, 1984 LP
Kleinkrieg, 1990 CD (Auswahl von Stücken aus der LP Nur für Jungs)
Säure, 2001 CD
Arschnachten, 2004 MCD
unter dem Projektnamen "Mona Liza Overdrive"
Viva la ka Bum, 1989 LP/CD
Wand'rin' Star, 1990 MCD

Von Rolf Möller (Schlagzeuger) erschien als "Luthe + Möller"
Jupheidi im Morgengrauen, 1982 LP

Unter Mitwirkung von Wolfgang Jäger "Hunter" als "NieWEA"
CD Ohne Reue - "Los Invalidos"
CD 1997 Schöne Momente

     
 
 
 
 
 
 
 

 

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