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08/21/18 um 04:13:06


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 1   Allgemeine NDW Diskussion / IchWillSpass-Neuigkeiten / Re: EXTRABREIT  am: 08/15/18 um 19:35:29 
Begonnen von alsichsiebzehnwar | Letzter Beitrag von Michael
EXTRABREIT 2018
 
40 Jahre und kein bisschen leise...
 
Hier der neue Song "War das schon alles?" (Sicher nicht )
 
https://www.youtube.com/watch?v=Pen71x_mFh0
 
www.die-breiten.de
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 2   Allgemeine NDW Diskussion / IchWillSpass-Neuigkeiten / Re: Peter Schilling  am: 08/10/18 um 09:11:30 
Begonnen von Michael | Letzter Beitrag von Ekmar
Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die gute Nachricht: Es gibt gibt neue Remixes von Peter Schillings Kultsong TERRA TITANIC (von Stereoact). Die schlechte Nachricht: Die Maxi-Single mit sechs Remixes gibt ist nicht auf CD, sondern nur digital (was für jeden Musik-Sammler ein herber Schlag ins Gesicht ist, weil digitale Downloads keinen Sammlerwert haben):
 https://www.amazon.de/Titanic-Remixes-Stereoact-Jaques-Schilling/dp/B07F NYDPL4/ref=as_sl_pc_qf_sp_asin_til?tag=mondalph1-21&linkCode=w00&linkId= c632ae1872ba30d72cb844db999360a2&creativeASIN=B07FNYDPL4
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 3   Allgemeine NDW Diskussion / IchWillSpass-Neuigkeiten / Re: Joachim WITT  am: 08/08/18 um 12:08:23 
Begonnen von Michael | Letzter Beitrag von Michael
Witt/Heppner
 
Und hier ist sie, die neue Single "Was bleibt" von Heppner/Witt - nach dem 98er Überhit "Die Flut" haben Peter Heppner und Joachim Witt sich noch einmal zusammen getan und pünktlich zum 20jährigen Jubiläum ein neues Duett eingespielt "Was bleibt" - ab dem 10.08. überall vorbestellbar.
 
Wir sind äusserst gespannt!
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 4   Allgemeine NDW Diskussion / IchWillSpass-Neuigkeiten / Re: PASO DOBLE  am: 08/06/18 um 11:30:56 
Begonnen von Michael | Letzter Beitrag von Michael
Achtung
 
Neues Pop-Album kommt in Kürze -
 
uuuund
dazu noch ein weiteres "Unplugged"-Album
 
https://www.paso-doble.com/
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 5   Allgemeine NDW Diskussion / IchWillSpass-Neuigkeiten / aRe: Geier Sturzflug / Friedel Geratsch / Garage 3  am: 08/05/18 um 21:04:56 
Begonnen von Michael | Letzter Beitrag von Thommy
Friedel Geratsch spielt beim Rheinhauser Stadtfest.
Bitte den Link kopieren und in den Browser eingeben.
 
 
https://www.waz.de/staedte/duisburg/west/saenger-von-geier-sturzflug-spi elt-beim-rheinhauser-stadtfest-id214980627.html
 
Da der Link nicht richtig funktioniert, hier das Interview.
 
Duisburg-Rheinhausen.   Friedel Geratsch, bekannt geworden mit dem „Bruttosozialprodukt“, hat die 80er hinter sich gelassen. Am 10. August spielt er in Rheinhausen.  
 
Friedel Geratsch ist ein Vollblutmusiker, war lange Zeit Sänger, Songschreiber und Gitarrist der Gruppe „Geier Sturzflug“, die im Jahr 1983 einen Mega-Hit mit ihrem „Bruttosozialprodukt“ hatte. Am zweiten August-Wochenende spielt der 67-Jährige auf dem Rheinhauser Stadtfest selbstgeschriebene Bluessongs mit deutschen Texten.
 
 
 
Wir sprachen mit ihm über das „in die Hände spucken“ vor Arbeitsbeginn und die von ihm gefertigten Cigar-Box-Gitarren, die das Rheinhauser Publikum in der Fußgängerzone am Freitag, 10. August, gegen 16.30 Uhr live erleben kann.
 
 
 
 
 
Herr Geratsch, dann spucken Sie also mal kurz in die Hände und dann legen Sie los „das Bruttosozialprodukt zu steigern“ bei ihrem Gig in dieser Stadt?
 
Nein, wie kommen Sie denn darauf. Mit dem Song hatte ich ein Leben lang zu tun, es ist aber ein Missverständnis der Leute, wenn sie meinen, das Lied würde ich immer noch spielen. Ich schreibe seit mehr als 40 Jahren Songs selbst, da hab ich locker ein Repertoire von mehr als 200 Titeln, aus dem ich schöpfen kann. Natürlich war der Song gut für unsere Karriere, als wir dann 1983 damit durch die Decke gingen. Ursprünglich hatte ich ihn aber schon mit meinem damaligen Straßenmusikerkollegen im Jahr 1977 geschrieben, dann haben wir ihn mit „Geier Sturzflug“ neu bearbeitet und aufgenommen.
 
Wovon handeln die neuen Songs?
 
Es sind sehr persönliche Geschichten, sie handeln von Frauen, von harten Zeiten, aber auch von Alkoholismus. Normalerweise spiele ich sie mit meiner Dortmunder Band „Garage 3“.
 
Sie leben zwar jetzt seit 1989 im Taunus, die Ruhrpottseele ist Ihnen aber erhalten geblieben?
 
Ja ich spiele gerne hier. Bin ja gebürtig aus Essen, meine Familie besuche ich oft, die noch da lebt. Als „Geier Sturzflug“ waren wir ne richtige Bochumer Band, weil wir fast alle dort wohnten. Den Kontakt nach Rheinhausen habe ich übrigens über den lokalen Musiker Pierre Lavendel bekommen, der meine Gitarren so cool fand.
 
Ihre Gitarren bauen Sie sich ja aus alten Zigarrenboxen. Wie sind Sie darauf gekommen?
 
Damit haben die Sklaven nach dem amerikanischen Bürgerkrieg angefangen aus der Not heraus. Sie wollten aber unbedingt musizieren. Also nahmen sie eine Zaunlatte als Griffbrett und montierten unten die Zigarrenboxen als Korpus dran. Meine Gitarren haben eine bis vier Saiten, und einen elektrischen Tonabnehmer. Sie haben keine Bünde und ich spiele sie slideartig, so dass sie per se bluesig klingen. Die Idee kam mir 2008 nach dem Börsencrash. Viele Leute hatten ihr ganzes Vermögen verloren, und ich assoziierte damit, dass auch Musikfans sich nach einem Neuanfang mit handgemachter Musik sehnten.
 
Haben Sie noch Kontakte zu Bands der Neuen Deutschen Welle?
 
Erst kürzlich bin ich mit der Spider Murphy Gang zu deren 40-jährigem Bestehen in der Münchner Olympiahalle aufgetreten, das hat uns allen Spaß gemacht.
   
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 6   Allgemeine NDW Diskussion / IchWillSpass-Neuigkeiten / Re: Andreas Dorau  am: 07/14/18 um 15:08:55 
Begonnen von Michael | Letzter Beitrag von Michael
Neuer Tonträger
 
Andreas Doraus & Gereon Klugs
"KOENIG DER MOEWEN"
Eine musikalische Dramödie
(VÖ: 3. August 201
 
Ausflüge in die Hochkultur sind Andreas Dorau und Gereon Klug wahrlich nicht fremd. Ersterer trat bspw. schon als Opernkomponist („Guten Morgen Hose“) in Erscheinung, letzterer kennt jeden Musikstil, sogar die ganz komplizierten und die ganz neuen. Beide haben schon waschechte Bücher geschrieben und (!) veröffentlicht.
Opern, Bücher, Platten ... wir sehen schon, die beiden Duzfreunde trauen sich alles. Im übertragenen Sinne sind sie quasi die Lewis & Clark des Hamburger Pop. Immer weiter, immer neu. Nun also ein Theaterstück mit Musike. Den Begriff „Musical“ finden sie „Pfui!“, weshalb es sich bei „Koenig der Moewen“ natürlich um eine „musikalische Dramödie“ handelt. Die feinen Herren!
 
Im „Koenig der Moewen“ geht es um den Plattenhändler Hans, welcher im Herzen der stolzen Hansestadt einen Plattenladen betreibt. Und da beginnt natürlich schon der Ärger. Heutzutage mit Musik Geld verdienen? Gott sei es gepfiffen und geklagt. Und dann wird sein kleines Geschäft auch noch von bärtigen und tätowierten Gentrifizierern quasi gentrifiziert. Der verträumte Idealist weiß weder ein noch aus. Er sieht nur noch einen Ausweg: er geht einen faustischen Pakt ein. Er verrät alles ... und es kommt, wie es kommen musste: er verliert alles. Hans brummt der Schädel. Bin ich am Ende selber der schlimmste Gentrifizierer? Nur noch ein Marktsubjekt? Ich will doch nur gute Platten an gute Leute verkaufen! Er verflucht die eiskalte Hand des Marktes, er verflucht sich selbst, er ballert sich dicht. Und begibt sich sodann mit düstersten Gedanken an den Hafen, wo er auf den sagenumwobenen Möwenkönig trifft. Kann ihm der gefiederte Monarch aus der Patsche helfen? So die Handlung dieser ebenso launigen wie kritischen Dramödie in a nutshell.
 
13 Songs wurden eigens für "Koenig der Moewen" produziert. Sie handeln von Kronkorken, von Drogenzügen, von Yum-Yum-Suppen, natürlich von Möwen und von ganz viel Feelingsgefühlen und stellen gewissermaßen den Output der Band dar, die bei Hans im Laden spielt. Eine Band, die sich ständig in Stil und Gestus häutet. Pfiffige, flexible junge Leute, die sich gerne „neu erfinden“ bzw. versuchen, sich der wandelnden Nachfrage in Sound und Look anzupassen. Bzw.: vollkommen schmierige Ranschmeißer. Von Uptempo-Soul bis Jute-Taschen-Indie, von Electrobilly bis Trap haben sie einfach alles drauf und zeigen es auch.
 
Aufgenommen wurde das Album in Zwanie Jonsons urgemütlichem und passenderweise in den Katakomben von Hamburg gelegenen artikel eins Tonstudio. Jeder, der diesen magischen Ort schon mal betreten hat, weiß: der ist zumindest noch nicht 100%ig gentrifiziert, ist er doch gut geschützt durch eine beeindruckende Mauer, bestehend aus leerem Holsten-Pilsener-Pfandgut. Ähnlichkeiten mit dem „Hamburger Keller“, in welchem das große „Koenig der Moewen“-Finale stattfindet, sind rein zufällig.
 
Alle 13 Songs (also, richtige Popsongs, nicht so Filmmusik/Tanztheater-Geseier) wurden geschrieben, produziert und teilweise auch gesungen von dem geselligen Quintett Andreas Dorau, Gereon Klug, Gunther Buskies (Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen), Zwanie Jonson (Zwanie Jonson) & Carsten Friedrichs (Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen). Erfreulicherweise haben noch weitere tolle Gäste ihren musikalischen Fingerabdruck auf dieser Platte hinterlassen: Kenji Kitahama & Friedrich Sunlight, Julia Wilton (Das Bierbeben/Pop Tarts) und Sab Janoh.
 
„Koenig der Moewen“ ist ein Kaleidoskop, ein trippiger Trip, ein musikalischer Magic Carpet Ride, welcher jeden, der sich darauf einlässt, von den dunklen Hamburger Kellern bis hinauf in die möwigsten Höhen führt. Und umgekehrt.
 
Die Premiere von "Koenig der Moewen" findet am 9. August 2018 im Rahmen des Internationalen Sommerfestivals auf Kampnagel in Hamburg statt.
 
(Pressetext Tapete Records)
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 7   Allgemeine NDW Diskussion / IchWillSpass-Neuigkeiten / Re: Family 5  am: 07/13/18 um 10:11:17 
Begonnen von Michael | Letzter Beitrag von Michael
+++ Family5 +++
 
Neues Album "Ein Richtiges Leben in Flaschen" erscheint am 24.08.2018 als CD/LP
 
Tracklist
1. Lass mich in Ruh
2. Zukunft
3. Menetekel(Todd's Tune)
4. Stirb jung
5. Der Geriat
6. Wundere dich nicht
7. Autobahn
8. Jacke oder Hose
9. Doppelpunkt:
10. In diesem Sinn
11. Geh doch nach drüben
12. Okay über bequem
13. Falsche Fragen
14. D-Day
 
Phantasievoll! Die Altmeister verjüngen, variieren und erweitern ihr Soul-Punk-Konzept.
Wenn eine Band, noch dazu eine, der zu Recht das Präfix "Kult-" anhaftet, nach zwölf Jahren wieder ein Album veröffentlicht, erregt das natürlich Aufsehen. Erst recht, wenn Peter Hein und Xao Seffcheque für diese Band stehen: "Was zählt", 2016 erschienen, überraschte und begeisterte Kritiker und Fans gleichermaßen. Nur, was sollte danach noch kommen? Sollte überhaupt noch was kommen? Fragen, die Family*5 zwei Jahre später mit einem weiteren Album beantworten. "Ein richtiges Leben in Flaschen" ist alles andere als ein Abgesang, vielmehr ein Relaunch, der den von Family*5 kreierten Begriff Soul-Punk phantasievoll verjüngt, variiert und in unterschiedliche Richtungen erweitert. Zwar wurden auch schon auf "Was zählt" - zusätzlich zur bewährten Basis aus gitarrenorientiertem Rhythmustrio plus Bläsern - Sitar, Harfe und Viola ausprobiert. Auf "Ein richtiges Leben in Flaschen" bringen Seffcheque und Markus Türk zudem ein Streichquintett, Querflöte und Bassklarinette ins Spiel. Und Produzent Ekimas und Family*5 - das passt einfach: Nachdem er auf "Was zählt" die alte Soundkammer sinnvoll entrümpelte, hat er nun die Band gekonnt dabei betreut, sich mit frischem Klangmobiliar mutig neu einzurichten. Sänger und Texter Peter Hein fühlt sich in diesen musikalischen Szenarien zwischen Soul-Punk, Hardcore-Brass, Psychedelic und Pop, hörbar wohl. Er sinniert, grübelt, stänkert, zweifelt und leidet in einnehmender Manier.
(Pressetext)
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 8   Allgemeine NDW Diskussion / NDW heute: Neo NDW, Deutscher Elektropop / Spargelschmaus  am: 06/28/18 um 19:37:58 
Begonnen von Michael | Letzter Beitrag von Michael
NDW im Jahre 2017
 
Spargelmaus mit "Mond"
 
https://www.youtube.com/watch?v=afD6rmUGjZA
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 9   Allgemeine NDW Diskussion / IchWillSpass-Neuigkeiten / Stahlnetz  am: 06/21/18 um 16:30:43 
Begonnen von Michael | Letzter Beitrag von Michael
+++ Stahlnetz +++
 
Hammer - es geht weiter.  
 
Stahlnetz (u.a. mit dem Hit "Vor all den Jahren") geht in die zweite Runde, neues Material wird noch für 2018 in Aussicht gestellt.  
 
Wir sind glücklich
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 10   Allgemeine NDW Diskussion / IchWillSpass-Neuigkeiten / Re: MARKUS  am: 06/15/18 um 08:23:52 
Begonnen von Michael | Letzter Beitrag von Michael
Neue Single von Markus "Spring ins Blau"
 
Zur Album Version sind nun noch zwei weitere Mixe entstanden …:Zu Zeiten der Neuen Deutschen Welle hat er mit Songs wie „Ich will Spaß“ und „Kleine Taschenlampe brenn“ Berühmtheit erlangt. Songs, die geprägt sind von Leichtigkeit und Augenzwinkern und dennoch Substanz haben – es gibt nicht viele Künstler, die diese Kunst beherrschen. MARKUS  ist definitiv einer davon. Nicht von ungefähr wurde der energiegeladene Vollblut-Musiker in den 1980er-Jahren mit seinen Titeln einer der populärsten Interpreten der Neuen Deutschen Welle. Doch ausgeruht auf seinen Lorbeeren hat sich der gebürtige Bad Camberger nie. Und nun erscheint aus seinem aktuellen Album „Zeit zu fliegen“ der Titel „Spring ins Blau“ als Promoschwerpunkt.
 
Zur Album Version sind nun noch zwei weitere Mixe entstanden. Ein toller Extended Mix von Peter Ries und eine Radio Version natürlich auch. Und das Feeling des Titels beschreibt Markus so: Genau so musste es sein! Mit Erdnuss-Flips, Snickers und 3 Flaschen Cola von der Tankstelle im kleinen Einraumstudio in der Frankfurter Allee. Wir grinsen uns sicher an. Markus mit seiner goldenen Sonnenbrille, Wimmmi, wie immer mit Cap, Simone und ich. Wir haben zugeschlossen, damit keiner mehr reinkommen kann. Das graue Mikro steht direkt hinter der Eingangstür. Ein Laptop, ein Klein-Keyboard, Kopfhörer und eine verzogene Gitarre. Mehr nicht – es wird eine genauso spartanische Produktion wie damals werden. Markus und ich in meinem gelb lackierten Kinderzimmer, bei der Aufnahme unseres ersten Hits. Eine 4 Spur TEAC, ein Casio Keyboard und einer analogen Drum Spur, die der Grund dafür waren, dass viele unserer Songs spätestens nach 3:31 aufhören mussten. Wir lieben Wimmi‘s neuen Song ganz furchtbar, nicht nur weil er auch 3:31 lang ist, sondern weil er genau so ist, wie wir uns damals gefühlt haben. Epochal, einzigartig, ständig verliebt und immer auf dem Weg zu den Sternen.“
 
(Quelle: www.smago.de)
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